Die Story

Für weitsichtige Lösungen

Das Problem feuchter Wände, Fundamente und Keller ist nicht neu. Bereits in historischen Gebäuden und Altbauten findet man Wasserbarrikaden aus Pech, Geröllschichten oder Bleiplatten, welche die aufsteigende Feuchtigkeit in Gemäuern aufhalten sollten. Gute und schlechte Erkenntnisse bringen immer modernere und ausgefeiltere Methoden hervor. Wir haben diese unterschiedlichen Impulse für die Entwicklung unserer EUROKRISTALL-Trockenlegungs-Technologie gebündelt und ausgewertet. Maßgebliches Ziel dabei war nicht, die bereits vorhandenen Denkansätze weiterzuführen. Sondern unsere Zielvorstellung war es, eine weitsichtige Technologie zu schaffen, welche zielgerichtet und dauerhaft funktioniert. 

Eine gute Idee braucht keine Superlativen

Zielführend für eine gute Idee ist das detailgenaue Verstehen und Präzisieren eines Problems. Die Anregung nach völlig neuen, noch nicht realisierten Lösungen zu suchen, entsteht durch immer wieder neu auftretende Anforderungen beim Sanieren des Mauerwerks oder durch ein noch nicht ausreichend durchdachtes Problem. In unserem konkreten Fall ist das die anhaltende Nässe in Gebäuden. Durch konstruktiven Dialog mit der Umgebung entstand die Idee der Rekristallisation. Sie funktioniert optimal im Kleinen wie im Großen und braucht deshalb keine Superlativen.

Über uns

Holger Cordelair

Chemiker, EUROKRISTALL-Erfinder und Geschäftsführer

Der wesentliche Grund, warum die EUROKRISTALL-Methode für dauerhaft trockene Wände so gut funktioniert, ist der, dass bei diesem Verfahren ein im Prinzip natürlicher Vorgang, wie das kapillaraktive Verhalten von Feuchtigkeit in den Wänden nicht abgewehrt wird, so wie es bei den meisten klassischen Methoden der Fall ist. Bei der EUROKRISTALL-Idee ist Wasser willkommen und sogar notwendig, um den Transport der Wirksubstanzen, die das Abtrocknen des Mauerwerks in Gang setzen, zu gewährleisten. Je mehr Feuchtigkeit eine Umgebung hat, desto aktiver kann das EUROKRISTALL-System werden.

Es ist nun mittlerweile über 12 Jahre her, als ich damit begann, diese Lösung für andere Menschen nutzbar zu machen. Und jeden Tag freue ich mich darüber wie nicht nur die Nachfrage, sondern auch das Vertrauen in dieses System wächst.

Die Idee

EUROKRISTALL – Eine stabile Verbindung

Was EUROKRISTALL so sicher macht, lässt andere Verfahren früher oder später scheitern. Selbst komplizierte, maximal invasive Vorgehensweisen kennen keine dauerhafte Haltbarkeit. Auf Grund natürlicher Gesetzmäßigkeiten bahnt sich Wasser seinen individuellen Weg und lässt sich durch Zwang nur ungern aufhalten. 

EUROKRISTALL nutzt die Feuchtigkeit, um sich auf natürliche Weise über das Konzentrationsgefälle in Richtung Ursache der Feuchtebelastung zu verdünnen und damit die Wirksubstanz in das Mauerwerk zu transportieren. Dort findet eine Rekristallisierug statt, deren Verlauf die Wand zur „Weißen Wanne“ verdichtet.

Die Rekristallisation – Verdichtung/Härtung durch Kristallbildung und Wachstum

Die wichtigste Eigenschaft von EUROKRISTALL für dauerhaft trockene Wände ist die besondere Fähigkeit seiner Wirkkristalle, aktiv und zusammen mit den Wassermolekülen, nichtlösliche Kristallkomplexe auszubilden. Zunächst ordnen sich die gelösten Kristallmoleküle in regelmäßigen und stoffspezifischen Formen an einen Kristallisationskern an. Auf die anfängliche Kristallbildung an einem Kristallisationskeim folgt dann das weitere Kristallwachstum und die damit einhergehende Verdichtung/ Verhärtung. Die sich entwickelnden Mikrokristallstrukturen vernetzen sich zusätzlich mit dem Fugenmaterial und der umliegenden mineralischen Umgebung. Offene Baustoffporen, Kapillaren und Mikrorisse werden gefüllt, das Mauerwerk wird verdichtet und dessen Druckfestigkeit erhöht.

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Auszug aus unserer Referenzseite

Vollständige Bild-Dokumentation

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